Montag, 26. Dezember 2016

„Einladungskultur“? Wie? Und warum?

Die Geschichte, die damit begann, einem Land von 20 Millionen Menschen im Bürgerkrieg zu helfen, endete mit der Beherbergung eines Kontinents von 2 Milliarden, während 20 Millionen abgesperrt in ihrem Schicksal landeten, dank den Anstrengungen der EU-Politik. 

Der österreichische Minister Sebastian Kurz beschrieb in 2015 die EU-Flüchtlingspolitik als eine „Einladungskultur“ ( http://diepresse.com/home/ausland/eu/4858574/Kurz-kritisiert-EUSchlepperfoerderungsprogramm )

War es wirklich so? Wie? Und warum?

Zuallererst lassen Sie mich festhalten, dass Gesetze Werkzeuge der Regierung sind. Wenn eine Regierung (als Beispiel) ausländische Investoren anziehen möchte, geht es nicht, diese physisch zu holen, sie ändert einfach die Regeln und Gesetze, neben etwas Medienarbeit und internationalen Vereinbarungen…
Was passierte also in 2015?

Die Armut in Afrika und die Kriege im Mittleren Osten fingen nicht erst 2015 an, es gab sie schon viel früher.
Was passierte war, dass die europäischen Regierungen ihre Verfahren und Gesetze die Migranten betreffend änderten (ungeachtet dessen, ob sie wirklich Flüchtlinge waren oder nicht) und dass sie die Medien um übermächtige Hilfe gebeten haben, was manipulieren (und gleichzeitig manipuliert werden) bedeutet…

Diese Veränderungen wurden Milliarden Menschen auf der Welt gehört – mit der „unausgesprochenen“ Botschaft, so bald wie möglich nach Europa zu kommen, und alle Prozeduren hinzunehmen, die Bedingungen der Schleuser zu befolgen, ungeachtet dessen was sie dabei opfern oder auf sich nehmen müssen … ihr Leben und das ihrer Familien zu riskieren, um zu versuchen, das „Paradies“ zu erreichen, welches Europa für sie vorbereitet hatte.

Die Problematik dieser Vorgehensweise zeigen die beiden folgenden Punkte:

1- Die Botschaften und Diplomaten wurden daran gehindert, einen legalen Weg für die Migranten oder Asylanten zu organisieren … dann:
2- Es wurden jene (Illegalen) willkommen geheißen und mit der größten Gastfreundschaft behandelt, die zuvor Schleuser bezahlten, was die „Einladungskultur“ begünstigte und sich zur „Flüchtlingskrise“ entwickelte. 
Das ist exakt das, was die Krise erzeugte, nicht der Krieg, nicht die Armut…

Der Syrische Krieg war nur der Aufhänger, den Politiker (und Medien) benutzten, um die Massen zu manipulieren und davon abzulenken, was sie wirklich erreichen wollten, basierend auf ihren eigenen Ansichten der örtlichen ökonomischen Probleme und anderen Überlegungen…

Lesen Sie auch:

Wirtschaftliche Erwägungen der EU im Zusammenhang mit der Flüchtlingspolitik
http://www.gegen-manipulation.com/2017/02/wirtschaftliche-und-demografische.html

Warum unterstützt die europäische Politik, dass Flüchtlinge illegal nach Europa kommen, verhindert aber gleichzeitig deren legale Einreise?
http://www.gegen-manipulation.com/2017/01/warum-unterstutzt-die-europaische_30.html


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