Mittwoch, 1. Februar 2017

Warum unterstützt die europäische Politik, dass Flüchtlinge illegal nach Europa kommen, verhindert aber gleichzeitig deren legale Einreise?


Die Geschichte, die damit begann, einem Land von 20 Millionen Menschen im Bürgerkrieg zu helfen, endete mit der Beherbergung eines Kontinents von 2 Milliarden, während 20 Millionen abgesperrt in ihrem Schicksal landeten, dank den Anstrengungen der EU-Politik.

Der österreichische Minister Sebastian Kurz beschrieb in 2015 die EU-Flüchtlingspolitik als eine „Einladungskultur“

War es wirklich so? Wie? Und warum?



Zuallererst lassen Sie mich festhalten, dass Gesetze Werkzeuge der Regierung sind. Wenn eine Regierung (als Beispiel) ausländische Investoren anziehen möchte, geht es nicht, diese physisch zu holen, sie ändert einfach die Regeln und Gesetze, neben etwas Medienarbeit und internationalen Vereinbarungen…
Was passierte also in 2015?
 Die Armut in Afrika und die Kriege im Mittleren Osten fingen nicht erst 2015 an, es gab sie schon viel früher.
Was passierte war, dass die europäischen Regierungen ihre Verfahren und Gesetze die Migranten betreffend änderten (ungeachtet dessen, ob sie wirklich Flüchtlinge waren oder nicht) und dass sie die Medien um übermächtige Hilfe gebeten haben, was manipulieren (und gleichzeitig manipuliert werden) bedeutet…
Diese Veränderungen wurden Milliarden Menschen auf der Welt gehört – mit der „unausgesprochenen“ Botschaft, so bald wie möglich nach Europa zu kommen, und alle Prozeduren hinzunehmen, die Bedingungen der Schleuser zu befolgen, ungeachtet dessen was sie dabei opfern oder auf sich nehmen müssen … ihr Leben und das ihrer Familien zu riskieren, um zu versuchen, das „Paradies“ zu erreichen, welches Europa für sie vorbereitet hatte.
Die Problematik dieser Vorgehensweise zeigen die beiden folgenden Punkte:
1- Die Botschaften und Diplomaten wurden daran gehindert, einen legalen Weg für die Migranten oder Asylanten zu organisieren … dann:
2- Es wurden jene (Illegalen) willkommen geheißen und mit der größten Gastfreundschaft behandelt, die zuvor Schleuser bezahlten, was die „Einladungskultur“ begünstigte und sich zur „Flüchtlingskrise“ entwickelte.
Das ist exakt das, was die Krise erzeugte, nicht der Krieg, nicht die Armut…
Der Syrische Krieg war nur der Aufhänger, den Politiker (und Medien) benutzten, um die Massen zu manipulieren und davon abzulenken, was sie wirklich erreichen wollten, basierend auf ihren eigenen Ansichten der örtlichen ökonomischen Probleme und anderen Überlegungen…







Es ist Zeit, die Wahrheit ans Licht zu bringen über die sogenannte “Flüchtlingskrise” und die Manipulation, die unter dem Deckmantel „Menschenrechte“ betrieben wird.


Oft sind unter diesen „illegalen Flüchtlingen“ Menschen, die aus reichen Ländern kommen, in denen gar kein Krieg herrscht. Während die Menschen, die wirklich vom Krieg betroffen sind, all ihre Kräfte und Mittel aufbieten, um nach Europa zu gelangen, sich aber dann den Schlepper schlussendlich nicht leisten können...

Die Notsituation der Flüchtlinge wird von den Schleppern schamlos ausgenutzt. Und es ist ihnen auch egal, wenn die Leute während der Bootsfahrt nach Griechenland ertrinken; sie erstatten das Bezahlte den Familien nicht zurück. Das mag wohl nach Ansicht der türkischen Schlepper „halal“ sein, aber wo ist dabei die „Menschlichkeit“ der EU geblieben in deren Namen sie den Kriegsflüchtlingen doch angeblich zu helfen versucht? Da deren kriminelles Gewerbe in einem komplett rechtsfreien Raum stattfindet, können sie sich mit unbegrenzter Macht erzwingen, was sie wollen. Hauptleidtragende sind wieder einmal die Flüchtlinge, deren gnadenloser Ausbeutung keine Grenzen gesetzt sind. In diesem Zusammenhang müssen auch die vielen Fälle sexueller Missbräuche erwähnt werden, denen klarerweise vor allem die Frauen während der Flucht zum Opfer fallen.

Es wird daher dringend dazu geraten, dass die europäischen Regierungen von selbst die illegale Einreise mittels weiterer Maßnahmen reglementieren:
Zum Beispiel könnten sie Flüchtlingen, die legal – also über den Weg der Botschaften – nach Europa gekommen sind, den Vorrang in den Asylverfahren geben. Ihre Anträge würden somit schneller bearbeitet und ihnen ein unnötig langer Aufenthalt in den Erstaufnahmezentren erspart bleiben. Illegal eingereiste Flüchtlinge hätten, andererseits, dann mit längeren Wartezeiten in den Lagern zu rechnen, da sie ja stärkeren Kontrollen unterzogen werden müssen.



Hier offenbart sich die traurige Wahrheit: Die sogenannte „Flüchtlingskrise“ ist nicht nur das Ergebnis der Kriege, die im Nahen Osten wüten und der dortigen Diktatoren. Einen großen Schuldanteil tragen die europäischen Politiken und Gesetze, die die legale Einreise unmöglich machen, um dann den illegal eingereisten Flüchtling zu „belohnen“.




Ein Flüchtling kann erst nach Europa kommen, wenn er einem Schlepper ca. 10.000 Euro gezahlt hat. Wenn also täglich Tausende Flüchtlinge nach Europa kommen – wie es derzeit (Sommer 2015) geschieht –, dann bedeutet das, dass die „Schlepper-Industrie“ täglich Millionen Euro erwirtschaftet; monatlich sind es dann Milliarden Euro, und jährlich bedeutet dies Einnahmen von über 30 Milliarden Euro! Von diesen Geldsummen hätte Europa und seine Wirtschaft profitieren können, aber die EU-Politiker beharren mittels ihrer Politiken darauf, dass dieses Geld in die Taschen Schlepper wandert.

Eine dringende Frage stellt sich, nämlich: Welchen Nutzen erfüllen die Schmuggler, sodass sie von den EU-Gesetzgebern mit einem 30 Milliarden Unternehmen derart großzügig belohnt werden?



Würde die Einreise der vom Krieg Flüchtenden, über den Weg der Botschaften verlaufen, könnten diese die Antragsteller kontrollieren, die nach Europa kommen. Dadurch könnte man sogar Terroristen und Kriminelle ausfindig machen und diesen keine Einreise-Erlaubnis erteilen bzw. deren Festnahme veranlassen. Gleichzeitig wäre dies eine Möglichkeit auch allen anderen Arten von Betrugsfällen vorzubeugen oder gezielt Antragsteller/Innen zu bevorzugen, die ein gewisses „wünschenswertes“ Profil aufweisen (Berufsqualifikationen, Ausbildungsgrad, Beherrschung der Landessprache, …), das auf deren erleichterte Integration in die Gesellschaft und den Arbeitsmarkt des EU-Ziellandes hindeuten lässt.
Aufgrund der Untätigkeit der europäischen Botschaften im Nahen Osten hat sich ein vollkommen absurdes “Einreise-System” etabliert, das es zum Beispiel Business-Männern oder Managern aus Saudi-Arabien oder Dubai ermöglicht, „einfach“ einem Schlepper Tausende von Euro zu bezahlen, um dann –  zwar unter Lebensgefahr – nach Europa zu kommen, allerdings lediglich von dem persönlichen Wunsch geleitet, einen Asylantrag zu stellen um in weiterer Folge einen EU-Pass zu erhalten.
Solchen Betrugsfällen muss man mit soliden Maßnahmen entgegentreten! Die EU-Botschaften in den Kriegsgebieten und Anrainerstaaten müssen strenger kontrollieren, wer ein “wahrer” Flüchtling ist, indem sie eine legale Einreise ermöglichen und stärkere Kontrollen durchführen!

Das soll also die „Menschlichkeit“ der EU sein, in deren Namen sie den Kriegsflüchtlingen zu helfen versucht?!








In der Türkei, im Libanon und in Jordanien gibt es etliche europäische Botschaften. Sie lehnen alle Visa-Anträge seitens der Kriegsopfer aus Syrien konsequent ab, obwohl unter ihnen Ärzte, Ingenieure, Studenten oder Angehörige verfolgter Minderheiten (Kurden, Christen, usw.) sind. Sie erfüllen alle Auflagen, die die europäischen Botschaften für die Antragsteller/Innen definiert haben: Sie hinterlegen Summen von mehreren Tausend Euro auf europäischen Banken und lernen die Sprache ihres gewählten Ziellandes bis sie das erforderliche Niveau B2 erreichen… Trotz all dem, wird ihr Antrag abgelehnt.
Die absichtliche Vernachlässigung ihrer Anträge zieht fatale Folgen nach sich: Die Kriegsopfer nehmen das hinterlegte Geld also wieder zurück und zahlen es einem türkischen Schlepper. Wenn sie in Europa ankommen, stellen sie einen Asylantrag, der dann positiv entschieden wird. Infolgedessen werden ihnen großzügige staatliche Unterstützungen und weitere Beihilfen vonseiten der zahlreichen Organisationen zuteil. Sie erhalten einen regulären Aufenthaltstitel und damit verbundene finanzielle Hilfen nur deshalb, weil sie einen Schlepper bezahlt haben, der sie auf illegale Weise nach Europa gebracht hat.

Zudem ignorieren sie die wahren Kriegsopfer und ihnen entgeht enorm viel Geld, das – anstelle, dass es der Wirtschaft der EU zugutekommt – in die Taschen türkischer Schlepper wandert.


Es gäbe da einige mögliche Lösungsansätze, aber offensichtlich hat sich noch niemand um deren Umsetzung bemüht:
Würden die EU-Botschaften pro Monat 10.000 – oder auch nur 1.000 – Flüchtlinge auf „legale Weise“ aufnehmen und deren Einreise- bzw. Asyl-Anträge schon vor Ort im Herkunftsland bearbeiten, so hätte sich das vermeintliche Problem der “Flüchtlingskrise” von selber gelöst.

Die Flüchtlinge würden nicht mehr unter schlimmsten Bedingungen nach Europa strömen - wie es derzeit der Fall ist - und ihr Leben und jenes ihrer Familien riskieren, sondern in sicheren Gebieten des jeweiligen Herkunftslandes abwarten, bis sie ihre Einreise-Genehmigung nach Europa erhalten. Das Geld, das sie an einen Schlepper bezahlt hätten, würde mit Ihnen nach Europa kommen, was wiederum positive Auswirkungen auf dessen Wirtschaft hätte.





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