Montag, 26. Dezember 2016

„Einladungskultur“? Wie? Und warum?


Dank der deutschen Einladungskultur gibt es in Afrika wieder Sklavenmärkte, die die Menschheit verknechten.


Seit Jahrzehnten bestimmten Länder wie Norwegen, Schweden oder Kanada über die Migration selbst, welche durch die Vereinten Nationen organisiert wird.


Mit dieser Methode konnten die Länder für die Flüchtlinge folgende Punkte garantieren:


1. Dass die ankommenden Flüchtlinge wahre Opfer von Kriegen sind und keine Reichen, die Menschenhändler bezahlen können, während die wahren Opfer in ihrem Land eingesperrt bleiben.


2. Dass diejenigen, die flüchten, in diesen Ländern gut integrierbar sind, sollte an erster Stelle stehen. Das ist gut für beide: die Gastländer und die Flüchtlinge selbst.


3. Mehr Sicherheit, mehr Gerechtigkeit.

2016 hat Merkel-Deutschland zu dieser Einwanderungspraktik “Nein“ gesagt und die Grenzen weit geöffnet, was bedeutet: Europa heißt momentan nur diejenigen willkommen, die sich Schlepper leisten können. Flüchtlinge sind willkommen, egal wer sie sind. Die Kriegsopfer, die keine Schlepper bezahlen können, scheinen uns egal zu sein. 

Jede Hoffnung auf rationale und faire Regelungen für die Migration nach Europa wurde dadurch im Keim erstickt.


Deutschland öffnet seine Grenzen für jene Glücklichen, die zuerst kommen, hat aber mit seinem Partner Erdogan 10 Millionen Syrer bereits eingeschlossen. 

Das Ergebnis einer solchen Richtlinie ist:

- Die Syrer, mit denen die Geschichte begonnen hat, sind nun im eigenen Land eingeschlossen und sehen sich einer Diktatur ausgesetzt.

- Eine große Anzahl derer, die heute als Flüchtlinge gelten, sind keine Syrer und keine Kriegsopfer. Oder sie sind Syrer, die sich gar nicht in Notlage befanden und hier reich geworden sind. Viele von ihnen arbeiteten in guten Jobs oder in Geschäften in Dubai oder Saudi-Arabien. Aber sie entschieden sich, nachdem sie die unausgesprochene “Einladung“ erhalten hatten, diese aufzugeben und stattdessen als Flüchtlinge nach Europa zu eilen.

Die internationalen Organisationen und die sogenannten Anti-Trafficking-Institute wie z.B. die UNCHR kennen die wahre Geschichte. Sie sind gut informiert, aber sie manipulieren die Massen als Teil dieses großen Spiels. Dies konnte ich persönlich bezeugen.

Was die Rechten eigentlich an die Macht brachte, waren genau jene Organisationen, welche behaupten, bei der Einwanderung den Schwächsten zu helfen. Tatsächlich wollen sie aber alles nur dem Zufall überlassen und verdienen eine Menge Geld an den Migranten!!

Die arrogante Haltung Deutschlands und linker Parteien wie der Grünen haben den Rechten ihre Mehrheit praktisch geschenkt. 



Wenn die Medien versuchen, ihre Gedanken mit der Idee zu füllen, dass jeder Politiker, der versucht, die Migration zu organisieren, “rechtsextremistisch“ sei, können Sie immer sagen: “Nein, ich bin nicht verpflichtet, es so zu sehen“. 

Willst du dein Zuhause für wen auch immer öffnen, oder möchtest du deine Hilfe nicht lieber den echten Bedürftigen auf der Grundlage von Gerechtigkeit zukommen lassen?

Die deutsche Medienmaschine möchte unsere Gedanken dazu bringen, so zu denken, wie es ihrer politischen und wirtschaftlichen Position entspricht. Die Politiker benutzten diese Maschine, um die Massen sehen zu lassen, was die Politik will und um sie (Unangenehmes) vergessen zu lassen. 

Die Massen können jedoch immer sagen: Nein, wir haben die Wahl zu sehen, was wir sehen MÜSSEN! Und es zu verstehen, wie wir verstehen MÜSSEN, nicht wie IHR es wollt, dass wir es sehen oder verstehen!









Die Geschichte, die damit begann, einem Land von 20 Millionen Menschen im Bürgerkrieg zu helfen, endete mit der Beherbergung eines Kontinents von 2 Milliarden, während 20 Millionen abgesperrt in ihrem Schicksal landeten, dank den Anstrengungen der EU-Politik. 

Der österreichische Minister Sebastian Kurz beschrieb in 2015 die EU-Flüchtlingspolitik als eine „Einladungskultur“ ( http://diepresse.com/home/ausland/eu/4858574/Kurz-kritisiert-EUSchlepperfoerderungsprogramm )

War es wirklich so? Wie? Und warum?

Zuallererst lassen Sie mich festhalten, dass Gesetze Werkzeuge der Regierung sind. Wenn eine Regierung (als Beispiel) ausländische Investoren anziehen möchte, geht es nicht, diese physisch zu holen, sie ändert einfach die Regeln und Gesetze, neben etwas Medienarbeit und internationalen Vereinbarungen…
Was passierte also in 2015?

Die Armut in Afrika und die Kriege im Mittleren Osten fingen nicht erst 2015 an, es gab sie schon viel früher.
Was passierte war, dass die europäischen Regierungen ihre Verfahren und Gesetze die Migranten betreffend änderten (ungeachtet dessen, ob sie wirklich Flüchtlinge waren oder nicht) und dass sie die Medien um übermächtige Hilfe gebeten haben, was manipulieren (und gleichzeitig manipuliert werden) bedeutet…

Diese Veränderungen wurden Milliarden Menschen auf der Welt gehört – mit der „unausgesprochenen“ Botschaft, so bald wie möglich nach Europa zu kommen, und alle Prozeduren hinzunehmen, die Bedingungen der Schleuser zu befolgen, ungeachtet dessen was sie dabei opfern oder auf sich nehmen müssen … ihr Leben und das ihrer Familien zu riskieren, um zu versuchen, das „Paradies“ zu erreichen, welches Europa für sie vorbereitet hatte.

Die Problematik dieser Vorgehensweise zeigen die beiden folgenden Punkte:

1- Die Botschaften und Diplomaten wurden daran gehindert, einen legalen Weg für die Migranten oder Asylanten zu organisieren … dann:
2- Es wurden jene (Illegalen) willkommen geheißen und mit der größten Gastfreundschaft behandelt, die zuvor Schleuser bezahlten, was die „Einladungskultur“ begünstigte und sich zur „Flüchtlingskrise“ entwickelte. 
Das ist exakt das, was die Krise erzeugte, nicht der Krieg, nicht die Armut…

Der Syrische Krieg war nur der Aufhänger, den Politiker (und Medien) benutzten, um die Massen zu manipulieren und davon abzulenken, was sie wirklich erreichen wollten, basierend auf ihren eigenen Ansichten der örtlichen ökonomischen Probleme und anderen Überlegungen…


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