Mittwoch, 15. April 2015

Die wahren Kriegsopfer in Flüchtlingslagern




“Mehr als 40.000 Menschen sind in Rukban, welches fast 300km von Damaskus liegt, gestrandet. Familien hier sind von der Welt abgeschnitten, sie sind mit Hunger und fehlender Medizinischer Versorgung konfrontiert, unzureichenden Verkehrsmitteln und Bildung […] „Zwischen der südlichen Grenze in Syrien, Jordan und dem Irak liegt eine Landstrecke die einem Fegefeuer gleicht.“ [1]

Photo: syrianobserver.com [2]

"Das Flüchtlingslager Zaatari in der jordanischen Wüste ist mit rund 85.000 syrischen Flüchtlingen eines der größten der Welt." [3]

Die Gesamtzahl der Einwohner dieser isolierten und vergessenen Lager entspricht nicht einmal denen, die allein im Oktober 2015 nach Europa gekommen sind. Doch was organisierte der Europäer, um seit 2011, 100 oder sogar 10 Personen pro Monat zu retten und auf sichere Weise nach Europa zu bringen?

Ich muss hier erwähnen, dass die EU-Politiker nicht das Rad dafür erfinden mussten. Vor Jahrzehnten konnte die UNO die Umsiedlung tausender irakischer oder somalischer Flüchtlinge  organisieren (Umsiedlung). Was 2015 in passiert ist, ist, dass die EU-Politiker beschlossen haben, eine solche Lösung auf Eis zu legen.

Die Problematik dieser Vorgehensweise zeigen die beiden folgenden Punkte:

1- Die Botschaften und Diplomaten wurden daran gehindert, einen legalen Weg für die Migranten oder Asylanten zu organisieren … dann:
2- Es wurden jene (Illegalen) willkommen geheißen und mit der größten Gastfreundschaft behandelt, welche natürlich zuvor Schleuser bezahlten, was die „Einladungskultur“ begünstigte und sich zur „Flüchtlingskrise“ entwickelte.
Das ist exakt das, was die Krise herbeibrachte, nicht der Krieg, nicht die Armut…

Was passierte war, dass die europäischen Regierungen ihre Verfahren und Gesetze die Migranten betreffend änderten (ungeachtet dessen, ob sie wirklich Flüchtlinge waren oder nicht) und dass sie die Medien um unbegreiflich viel Hilfe gebeten hatten, was manipulieren (und gleichzeitig manipuliert werden) bedeutet…
Diese Veränderungen wurden von Milliarden Menschen auf der Welt gehört – mit der „unausgesprochenen“ Botschaft, so bald wie möglich nach Europa zu kommen, und alle Prozeduren hinzunehmen, die Bedingungen der Schleuser zu befolgen, ungeachtet dessen was sie dabei opfern oder auf sich nehmen müssen … ihr Leben und das ihrer Familien zu riskieren, um zu versuchen, das „Paradies“ zu erreichen, welches Europa für sie vorbereitet hatte.

Der Syrische Krieg war nur der Aufhänger, den Politiker (und Medien) benutzten, um die Massen zu manipulieren und davon abzulenken, was sie wirklich erreichen wollten, basierend auf ihren eigenen Ansichten der örtlichen ökonomischen Probleme und anderen Überlegungen…



Das Ergebnis einer solchen Richtlinie ist:

- Die Syrer, mit denen die Geschichte begonnen hat, sind nun im eigenen Land eingeschlossen und sehen sich einer Diktatur ausgesetzt.

- Eine große Anzahl derer, die heute als Flüchtlinge gelten, sind keine Syrer und keine Kriegsopfer. Oder sie sind Syrer, die sich gar nicht in einer Notlage befanden und hier reich geworden sind. Viele von ihnen arbeiteten in guten Jobs oder in Geschäften in Dubai oder Saudi-Arabien. Aber sie entschieden sich, nachdem sie die unausgesprochene “Einladung“ erhalten hatten, diese aufzugeben und stattdessen als Flüchtlinge nach Europa zu eilen.

Dank der deutschen Einladungskultur gibt es in Afrika wieder Sklavenmärkte[4], die die Menschheit versklaven.
Die internationalen Organisationen und die sogenannten Anti-Trafficking-Institute wie z.B. die UNCHR kennen die wahre Geschichte. Sie sind gut informiert, aber sie manipulieren die Massen als Teil dieses großen Spiels. Dies konnte ich persönlich bezeugen.

Was die Rechten eigentlich an die Macht brachte, waren genau jene Organisationen, welche behaupteten, bei der Einwanderung den Schwächsten zu helfen. Tatsächlich wollen sie aber alles nur dem Zufall überlassen und verdienen eine Menge Geld an den Migranten!

Die arrogante Haltung Deutschlands und linker Parteien wie der Grünen haben den Rechten ihre Mehrheit praktisch geschenkt.

Seit Jahrzehnten bestimmten Länder wie Norwegen, Schweden oder Kanada über die Migration selbst, welche durch die Vereinten Nationen organisiert wird.

Mit dieser Methode konnten die Länder für die Flüchtlinge folgende Punkte garantieren:

1. Dass die ankommenden Flüchtlinge wahre Opfer von Kriegen sind und keine Reichen, die Menschenhändler bezahlen können, während die wahren Opfer in ihrem Land eingesperrt bleiben.

2. Dass diejenigen, die flüchten, in den Aufnahmeländern  gut integrierbar sind, sollte an erster Stelle stehen. Das ist gut für beide: die Gastländer und die Flüchtlinge selbst.

3. Mehr Sicherheit, mehr Gerechtigkeit.

Als der österreichische Minister Sebastian Kurz versuchte, die Aufmerksamkeit auf dieses schreckliche Missverständnis des Umgangs mit dieser Angelegenheit zu lenken, beauftragten die deutschen Regierungen eine Armee von Manipulatoren, um ihn zu verteufeln  und die Massen davon abzulenken, rational zu denken und die Wahrheit zu sehen.

„Wir müssen möglich machen, dass die Flüchtlinge ihre Asylanträge schon in den Herkunftsländern stellen können.“ Europäische Beamte sollten prüfen, welche Menschen besonders schutzbedürftig seien und schnell Hilfe brauchten. Das derzeitige System bezeichnete der Außenminister als ein „Schlepperförderprogramm“. Außerdem sei es nicht geeignet, den „Ärmsten der Armen“ zu helfen: Derzeit schafften es die Verwundeten, Alten, Kranken und Kinder häufig nicht bis in die EU. „Bei uns werden 500 Asylanträge am Tag gestellt. Wir sind ein Zehntel der Bevölkerung in Deutschland. Wenn man die Asylzahlen auf unsere Bevölkerungsgröße rechnet, dann haben wir pro Kopf mehr Asylanträge als Deutschland.“ Dass Deutschland Österreich trotzdem einen Vorwurf mache, sei nicht nachvollziehbar. „Ich verstehe nicht, warum es jetzt einen Konflikt zwischen den am stärksten betroffenen Ländern in der EU geben sollte“, sagte Kurz. […] Man könne nicht die Türkei veranlassen, die Flüchtlinge aufzuhalten, und gleichzeitig so tun, als wären alle Flüchtlinge in Europa willkommen, sagte Kurz. Diese Ehrlichkeit habe die EU-Bevölkerung verdient. Alles andere sei auch aus Sicht der Flüchtlinge nicht begreiflich.“[5]

„Deutschland wollte meines Wissens nach, das die Türkei verhindert dass Flüchtlinge sich auf den Weg nach Griechenland machen.
Ich glaube nicht dass das nur mit dem freundlichen überreden durch die türkische Polizei dort geschieht. Also ich habe in der Türkei ganz andere Bilder gesehen; Die Kameras werden halt nicht so oft zugelassen wie an der ungarischen Grenze oder in Griechenland. Nur einen Satz zu dem was Sie gesagt haben: Wir brauchen definitiv mehr Europa in der Flüchtlingsfrage, aber man darf schon die Frage stellen: Mehr Europa, (aber) in welche Richtung?  und ich habe gestern einen Bericht gelesen dass z.B. Flüchtlinge in Libyen oder in Syrien teilweise ihren Kindern Urin zu trinken geben, weil die Trinkwasserversorgung dort so schlecht ist. Wir haben sechs Millionen Binnenflüchtlinge in Syrien, also schauen wir doch nicht weg, wenn das Leid weit weg anders wo passiert, und kümmern uns nur um die, die ankommen. Und ich glaube, wenn wir als Europa endlich sagen würden: Wir tun mehr vor Ort, wir nehmen auch Menschen in Europa auf, aber die wir mittels Resettlement Programmen aus den Krisengebieten holen, und nicht
diejenigen die sich illegal auf den Weg nach Europa gemacht haben. Wenn wir das endlich tun, dann sind viele Staaten auf einmal mit dabei (…) (das würde heißen), wer nach Italien oder Griechenland illegal durchkommt, der hat dann eine Chance nach Deutschland weiter verteilt zu werden.
Aber wer in Syrien leidet, der hat keine Chance legal zu kommen. Das halte ich für die falsche Politik, und ich glaube wenn man sich entfernen würde von der Idee der Verteilung nach Quoten wie im letzten Jahr, und mehr vor Ort machen würde, (zum Beispiel) den außengrenzen Schutz betreiben
würde und legale Wege schaffen würde, dann glaube ich dass man viele osteuropäische Staaten davon überzeugen könnte. Vielleicht nicht so viele Menschen wie mit Deutschland, aber doch auch Menschen aufzunehmen.“[6]

Um die Menschenmengen zu manipulieren und davon abzuhalten, das Problem mit den richtigen Augen zu sehen, hat Deutschland die am meisten bevorzugte Methode zur Bewältigung von Problemen gewählt: die Propagandamaschine. Die deutsche Regierung und die Leute, die hinter ihrer Politik stehen, stellten eine Armee von Manipulatoren unter unbegrenzten Titeln ein: Journalisten, Redner, Politiker, Schriftsteller, Forscher, Experten ... alles in einer Mission: Die Menschenmengen zu manipulieren und sie von dem abzulenken, was wirklich vor sich geht...

Die deutsche Medienmaschine möchte unsere Gedanken dazu bringen, so zu denken, wie es ihrer politischen und wirtschaftlichen Position entspricht. Die Politiker benutzten diese Maschine, um die Massen sehen zu lassen, was die Politik will und um sie (Unangenehmes) vergessen zu lassen.



Das Meiste, das Sie in den Medien gelesen oder gehört haben, ist zu 100% zutreffend. Aber WIE und WANN Sie die Berichte übermittelt bekommen, darin liegt die Manipulation!“[7]



[3] https://www.nytimes.com/2014/07/05/world/middleeast/zaatari-refugee-camp-in-jordan-evolves-as-a-do-it-yourself-city.html
[5] https://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/oesterreich-und-die-fluechtlinge-wir-sind-am-ende-unserer-kapazitaeten-angelangt-13891943.html
[6] Transkription aus einer TV-Show-Episode Islamfeindlichkeit in Europa - Sebastian Kurz bei Anne Will 02.10.2016 https://www.youtube.com/watch?v=4LVddRAPReI&t=3760
[7] Zitiert aus “Was die Medien nicht über den Krieg in Syrien berichten“ https://amzn.to/2QVeMeB

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